Die deutsche Besteuerung grenzüberschreitender - download pdf or read online

By Eva Carolin Schüller

Die deutsche Besteuerung von Personengesellschaften, bei denen Sitzstaat der Gesellschaft und Ansässigkeitsstaat der Mitunternehmer auseinander fallen, ist seit vielen Jahren Diskussionsgegenstand in Deutschland. Insbesondere hinsichtlich der Einordnung von Sondervergütungen unter Doppelbesteuerungsabkommen divergieren die Auslegungsansätze der deutschen Finanzverwaltung und des Bundesfinanzhofs. Eva Carolin Schüller ordnet die Einkünfte aus grenzüberschreitenden Personengesellschaften unter die Bestimmungen der deutschen Doppelbesteuerungsabkommen mit EU-Staaten ein und zeigt auf, wie aus dem Zusammenwirken unterschiedlicher Besteuerungskonzeptionen Doppel- und Minderbesteuerungen entstehen können. Die Autorin untersucht bestehende Sonderregelungen auf Abkommensebene und auf nationaler Ebene auf ihre Eignung, diese unerwünschten Besteuerungsfolgen zu verhindern oder zu beseitigen.

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1706. 105 Auf welche Weise dies erfolgen sollte, ließ er noch offen. 109 Uelner trat ebenfalls für eine Konsolidierung im Sinne einer Gesamtbilanz ein, erachtete jedoch einen strukturierten Ausweis der Rechtsbeziehungen zwischen Gesellschaft und Gesellschaftern in der Gesamtbilanz für angemessen, um dem Zweck der Aufteilung des Gesamt- 101 102 103 104 105 106 107 108 109 Vgl. O. (Fn. 79). Vgl. Weber-Grellet, Heinrich: Die Gesamthand im Einkommensteuerrecht (II. O. (Fn. 17), hier S. 19. Dieser bevorzugt den Begriff "Betriebssondervermögen", um deutlich zu machen, dass es keine Sonderbetriebe der Gesellschafter gibt.

29); BFH-Urteil v. O. (Fn. 149). Vgl. BFH-Urteil v. O. (Fn. 28); BFH-Urteil v. O. (Fn. 28). Vgl. BFH-Urteil v. 1997, VIII R 11/95, in: BFHE 185, S. 205ff; BFH-Urteil v. 1994, VIII R 35/92, in: BFHE 175, S. 231ff. Vgl. BFH-Urteil v. 1991, IV R 94/90, in: BFHE 164, S. 540ff. Vgl. BFH-Urteil v. 1991, VIII R 65/89, in: BFHE 164, S. 315ff. Vgl. BFH-Urteil v. O. (Fn. 98). Vgl. BFH-Urteil v. O. (Fn. 155). 2 Sonderbetriebsvermögen II Analog zu den Kriterien für Sonderbetriebsvermögen I müssen Wirtschaftsgüter eines Gesellschafters einer Personengesellschaft unmittelbar zur Begründung oder Stärkung der Beteiligung an der Personengesellschaft eingesetzt werden166 (notwendiges 158 159 160 161 162 163 164 165 166 Vgl.

2 EStG 193475 entspricht zwar wörtlich dem § 15 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 Hs. 1 des heutigen Einkommensteuergesetzes. Dennoch hat sich die Dogmatik der Besteuerung der Personengesellschaft grundlegend geändert. Zunächst folgte der BFH noch der Rechtsprechung des RFH und übernahm die Gleichstellung des Personengesellschafters mit dem Einzelunternehmer,76 jedoch sah er sich zunehmender Kritik ausgesetzt. Infolge des Nationalsozialismus und dessen extremer 70 71 72 73 74 75 76 Vgl. RFH-Urteil v. O. (Fn. 61).

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