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By Martin Lindstrom, Petra Pyka

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In die Pupille fällt Licht und die Linse fokussiert das Bild auf die Netzhaut – eine mehrlagige Schicht aus neutralem Gewebe, das die Rückseite des Augapfels auskleidet. Auf den ersten Netzhautschichten befinden sich Rezeptoren, die lichtabsorbierende Chemikalien enthalten. Die Signale dringen durch die erste Schicht zu den Ganglienzellen, die sie vom Auge über den Sehnerv ans Gehirn weiterleiten. Dieses übersetzt sie dann in das, was wir sehen – ein Kind, ein Gänseblümchen, ein Karussell, einen Regenschirm, einen Wurf Hundewelpen.

21 Dieser Bereich und die in diesem Zusammenhang verwendeten Bezeichnungen decken natürlich ein weites Bedeutungsfeld ab. Wir versuchen, mit Freunden »in Berührung zu bleiben«, wir »verlieren den Kontakt« zu anderen. Menschen. Menschen finden den »individuellen Touch« eines anderen als Ausdruck seiner Persönlichkeit ansprechend. Gesten der Fürsorge und Anteilnahme »berühren« uns. Und was uns nicht gefällt, möchten wir nicht einmal »mit der Beißzange anfassen«. Wir »spüren« einen Anflug von Wahnsinn genauso wie einen Sonnenbrand.

Aus diesem Grund bedienen wir uns häufig des Speisen- und Geschmacksvokabulars, um einen Duft zu beschreiben. Watson zeigt auf, wie dürftig der Wortschatz für Achselgerüche kulturenübergreifend ist (und ebenso dafür, wie eine Wohnung oder ein Schrank riecht). «17 Bei einem Afrikabesuch hatte ich das Vergnügen, einen höchst eigentümlichen Eingeborenenstamm kennenzulernen. Ich erfuhr, dass seine Mitglieder zur Aufnahme in den Stamm alle Kleider ablegten, alle Besitztümer weggaben und sich in ein bestimmtes braunes Tuch hüllten.

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