Read e-book online BERUFS- UND KARRIERE-PLANER IT UND WIRTSCHAFT 2010|2011: Für PDF

By Thomas Jendrosch, Elke Pohl, Marion Zwick, Volker E. Zwick (auth.)

Der neu konzipierte und stärker auf IT-Trends fokussierte Berufs- und Karriere-Planer IT und Wirtschaft 2010 | 2011 ist der passgenaue Ratgeber für alle Examenskandidaten und Hochschulabsolventen der Informatik und verwandter Studienfächer, die nach dem Studium in den Beruf durchstarten wollen.

Aktuelle Arbeitsmarktanalysen mit wichtigen Brancheninfos, insbesondere die Darstellung zukunftsweisender und wirtschaftlich relevanter IT-Wachstumfelder, vermitteln Einblick in interessante Bereiche für den Jobeinstieg und informieren über die gefragten Qualifikationen.

Schwerpunkt des Buchs ist ein sehr nützlicher Bewerberleitfaden. Die praktische Anleitung befasst sich mit allen Aspekten des Bewerbungsprozesses und lässt keine Fragen offen.

"Ein Handbuch, das in keinem Bücherschrank fehlen sollte …"
Hochschul-Anzeiger

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Ein tiefes Verständnis für Modelle, Methoden und Aufgabenstellungen der Baustatik ist Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Tragwerksentwurf. Weil Tragwerksmodelle und Berechnungsmethoden unabhängig vom Werkstoff entwickelt und eingesetzt werden können, nimmt die Baustatik eine integrierende Stellung zwischen den werkstoffbezogenen Fachgebieten des Konstruktiven Ingenieurbaus ein.

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Liberalisierung, Deregulierung und Globalisierung haben den Wettbewerbsdruck in Commodity-Branchen wie Energie, Telekommunikation und Versicherungen stark erhöht. Angesichts weitgehend vergleichbarer Produkte und sinkender Preise wird die Kommunikation zum zentralen Differenzierungsmerkmal. Die Autoren diskutieren die konzeptionellen Grundlagen des Kommunikations- und Markenmanagements in Commodity-Branchen, analysieren mehrere Fallstudien und stellen die Ergebnisse einer deutschlandweiten Studie bei advertising- und Kommunikationsmanagern vor.

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Rolf T. Borlinghaus erläutert die Ursachen für die klassische Begrenzung der Lichtmikroskopie und beleuchtet die neuen Super-Hochauflösungstechniken. Dies ist besonders aktuell, da der Nobelpreis 2014 für Chemie für die Entwicklung von Technologien vergeben wurde, die es nun ermöglichen, mit Lichtmikroskopen feinere info aufzulösen, als es die klassische Theorie einschränkend vorhersagt.

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Er beträgt derzeit 69 Prozent (2009: 71 Prozent). 14 Wie Mobile Tagging die Welt verknüpft Gastbeitrag von Marvin Hegen Das Mobile Web kommt – doch wie kann das Handy als 3rd Screen neben TV und PC in das bisherige Angebot integriert werden? Dass im Mobile Web andere Regeln gelten als im stationären Netz, ist mittlerweile bekannt. Trotzdem werden mobile Anwendungen nur zu häufig parallel zu bestehenden On- und Offline-Diensten präsentiert. Es mangelt an einer Integration der verschiedenen Medien, um ganzheitliche Angebote zu schaffen.

Sie postulieren deshalb im Bereich der Sicherheit neue Trends. Weg von der Vorstellung einer Stadt oder Burg, die es zu bewachen gibt, hin zu einem aktiven Beobachten von Aktivitäten und auffälligen Mustern. Hierzu, so die Analysten, böte der Markt eine Vielfalt an Monitoring- und Analyse-Tools. Mit deren Hilfe können sich Unternehmen besser vor verdächtigen Geschehnissen schützen. Eine strategische Herausforderung besteht nach Ansicht der Analysten derzeit darin, die Stärken und Schwächen dieser Angebote zu verstehen und eine geeignete Lösung für die eigenen Anforderungen herauszufiltern.

Hinzu kommt die schlechte Bedienbarkeit vieler mobiler Dienste. Mehr als jeder fünfte Nutzer beklagt sich: Es sei zu komplex, mit dem Mobiltelefon auf Webseiten zu navigieren. Wen wunderts bei langen Webadressen auf dafür ungeeigneten Handytastaturen. Das sich hieraus ergebende Phänomen ist, dass ein Interesse an OnlineInhalten in der realen Welt zwar geweckt wird, aber nicht direkt befriedigt werden kann. Am Point of Interest entsteht ein sogenannter Medienbruch, hervorgerufen durch einen „Missing Link“, ein fehlendes Verbindungselement in der Prozesskette.

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