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By Herbert Schneider-Obermann

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1 + j = 2ejπ/4 Gegeben ist die komplexe Amplitude: U u(t) = Re{(1 + j) · ejωt } = Re{(1 + j) · [cos(ωt) + j sin(ωt)]} = = Re{[cos(ωt) − sin(ωt)] + j[cos(ωt) + sin(ωt)]} = cos(ωt) − sin(ωt). √ √ √ u(t) = Re{ 2 ejπ/4 · ejωt } = Re{ 2 ej(ωt+π/4) } = 2 cos(ωt + π/4). Die 3. Gleichungszeile zeigt einen einfacheren Lo¨ sungsweg. Der zuerst ermittelte Ausdruck fu¨ r u(t) l¨asst sich mit Hilfe der Beziehung cos(α + β) = cos(α) cos(β) − sin(α) sin(β) in den unten ermittelten umformen. 2 Komplexe Amplituden und auch die sp¨ ater eingef¨uhrten komplexen Str¨ome und Spannungen werden in der Elektroˆ anstatt wie hier I.

Sehr kleinen Abstand d. Zwischen den Platten befindet sich ein nichtleitendes Material. Die Kapazit¨at C einer solchen Anordnung berechnet sich nach der nebenstehenden Beziehung. U ✲ ✲ −Q ✲ A·ε ✲ . 34) ε ist die Dielektrizit¨atskonstante. F¨ur das Vakuum gilt: ε = ε0 = 8, 85 · 10−12 VAs ur andere m . F¨ Stoffe setzt man ε = εr · ε0 mit der relativen Dielektrizit¨atskonstanten εr . F¨ur das Vakuum ist nat¨urlich εr = 1, f¨ur Papier gilt: 2 ≤ εr ≤ 5. 34) hat ein Plattenkondensator mit der Plattenfl¨ache A = 1 m2 , dem Plattenabstand d = 0, 1 mm und ε = ε0 die Kapazit¨at 88, 5 · 10−9 F = 88,5 nF.

I/mA 0 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 26 28 30 32 Man erkennt, dass sich die Spannung an der Zenerdiode, und damit auch die an dem Lastwiderstand RL nur von 7 V auf etwa 7,5 V (ca.

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